Masterplan Rathausen: Juni 2015

Drei Monate nach dem Spatenstich sind die Bauarbeiten bereits weit fortgeschritten.

 

Die Abbrucharbeiten beim Kloster sind mehrheitlich abgeschlossen, die ersten neuen Böden im Untergeschoss betoniert und die neuen Lukarnen auf der Südseite erstellt. Auch bei der Baustelle Neubauten kommen die Arbeiten sehr gut voran. Die Kanalisation ist eingelegt, die Bodenplatten betoniert und die ersten Wände im Erdgeschoss erstellt. Dank der guten Vorbereitung des Architekten und der Unternehmungen sind wir bei beiden Projekten in terminlicher wie auch finanzieller Hinsicht auf Kurs.

Impressionen der Baustellen

Die drei neuen Wohngebäude mit insgesamt 90 Plätzen werden gleichzeitig erstellt. Am linken Bildrand steht das Gebäude „Milchhof 1912“, das mit Unterstützung der Denkmalpflege bereits saniert wurde.
Der Baufortschritt bei den drei Wohnhäusern ist deutlich zu sehen: Bei diesem Gebäude ist erst der Boden des Erdgeschosses fertiggestellt.
Beim zweiten Gebäude werden momentan die Wände des Erdgeschosses erstellt.
Die Arbeiten am dritten Gebäude sind am weitesten fortgeschritten. Im Hintergrund sieht man die Baustelle des Bundesamtes für Strassen (ASTRA). Das ASTRA erstellt eine neue Technikzentrale für den Rathausentunnel.
Die Gäste in Rathausen können die Arbeiten von einer Baustellenplattform aus beobachten oder sich auf Infotafeln orientieren. Der Baufortschritt lässt sich auch bequem von Zuhause aus per Webcam auf der SSBL-Website mitverfolgen.
Das Kloster wird nach der Sanierung als Zentrum für Arbeit und Beschäftigung genutzt und wird verschiedene Begegnungsmöglichkeiten bieten.
Zurzeit wird das Kloster innen bis auf die tragende Substanz ausgebrochen.
Bis Mitte Mai wurde bereits 250 Tonnen Material ausgebrochen, vor Ort getrennt und abgeführt.
Die alten Ziegel (250 Tonnen) werden abgetragen, das Dach wird isoliert und mit neuen Ziegeln bestückt.
Im Erdgeschoss wurden die denkmalgeschützten Fenster im Kreuzgang ausgebaut. Diese werden restauriert und wieder eingebaut.
Die Küche des ehemaligen Personalrestaurants Pro Nobis ist nicht wiederzuerkennen.
Beim Ausbruch der alten Böden tauchen immer wieder Überraschungen auf. Teilweise kommen drei Bodenschichten aus verschiedenen Bauetappen zum Vorschein.
Die Tragfähigkeit der denkmalgeschützten Siegwartdecken entspricht nicht den heute geltenden Normen, deshalb müssen sämtliche Decken verstärkt werden (dunkle Träger).
 
 

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