Herzlichkeit im neuen Café Rathausen

Ende März 2018 wurde das Café Rathausen nach einer fast viermonatigen Renovationszeit wiedereröffnet. Die guten Seelen des neuen und modernen Cafés sind die Mitarbeiterinnen. Wir haben zwei davon zu einem Interview getroffen - Maria-Araceli Fattore und Nadia Ineichen.

 

Maria Fattore arbeitet sei etwas mehr als 4 Jahren bei der SSBL in der Gastronomie. Sie hat ein 94% Pensum. Seit das Café renoviert ist, gefällt es ihr besser, wie sie selber sagt. Besonders freuen sie die vielen auch externen die Besucherinnen und Besucher und die Möglichkeit sie nun bedienen zu können. Sie schätzt ihre "Gspänli" und die Zusammenarbeit mit ihnen.

Nadia Ineichen arbeitet seit bald 9 Jahren in der SSBL mit einem 80% Pensum. Man trifft sie oft an den Wochenenden im Café hinter der Theke. "Diese bald neun Jahre waren ein Auf und Ab mit Veränderungen", erzählt sie. Die Renovation des Klosters und nun des Cafés haben viele Veränderungen mit sich gebracht. Ihr gefällt die Arbeit sehr. "Die Arbeit und der Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern muss einem liegen, denn sie stehen im Mittelpunkt", erklärt Nadia.

 

Neue Bedientheke

Viele Bewohnerinnen und Bewohner kommen selbständig oder mit den Betreuerinnen und Betreuern auf einen Kaffee oder Kuchen und bringen Leben ins Café. Auch die Besucherinnen und Besucher von auswärts schätzen das renovierte Café. Auf dem Hundespaziergang machen viele wieder halt im Café. Jeder Hund kriegt dann ein Hundeguetzli, die zum Teil auch im Atelier Backen von den Bewohnerinnen und Bewohnern hergestellt werden. Wie beliebt das Café bei Hundebesitzern ist, zeigt auch, dass zwischendurch eine Naturalspende Hundeguetzli getätigt wird. Mit der Bedientheke haben die Mitarbeiterinnen des Cafés mehr zu tun. Auch die Herstellung der frischen Produkte wie die kleinen Snacks, Salate, Sandwiches, Birchermüslis, Smoothies geben zur Vorbereitung mehr Arbeit. "Bisher gab es eigentlich nur positive Rückmeldungen. Den Besucherinnen und Besuchern gefällt das Angebot, die bediente Theke und die Inneneinrichtung vor allem die schwarze Tafel mit der Angebotsübersicht", so Nadia. Die Mitarbeiterinnen arbeiten den ganzen Tag zu zweit, dies gefällt besonders Maria. Das sei schön, wie sie sagt.

 

40000 Schritte an einem Tag

Hektisch sind vor allem die Wochenenden, denn viele Ausflügler kommen in Rathausen vorbei oder Bewohnerinnen und Bewohner verweilen mit ihrem Besuch im Café. Die Mitarbeiterinnen sind dann besonders gefordert und können am Abend gut und gerne 40000 Schritte zählen, die sie über den Tag verteilt gemacht haben. Sie tun dies mit einem Lächeln. Man merkt, sie machen ihre Arbeit gerne und mit viel Herzblut.

 

 

Maria-Araceli Fattore und Nadia Ineichen im Café Rathausen
Maria-Araceli Fattore und Nadia Ineichen im Café Rathausen

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